Erfolgsfaktoren kennen

So verhindern Anleger, ihrem eigenen Erfolg im Weg zu stehen

Autor Deka Private Banking
zuletzt aktualisiert am 19. März 2021
Lesezeit 5 Minuten

Erst macht man einen Plan – und dann kommt das Leben dazwischen. Um eine langfristig erfolgreiche Anlagestrategie zu entwickeln, braucht es gar nicht so viel Wissen. Doch vielen Anlegern misslingt es, diese Strategie auch konsequent umzusetzen. Hier erfahren Sie, wie Sie solche Erfolgshindernisse umschiffen.

Interessant für Sie, wenn...

  • Sie langfristig erfolgreich anlegen und typische Fehler vermeiden wollen
  • Sie auf der Suche nach einem Anlageberater sind
  • Sie wissen möchten, mit welchem Wissen Ihr Berater Sie optimal beraten kann

Erfolgshindernisse umschiffen

Erst macht man einen Plan – und dann kommt das Leben dazwischen. Um eine langfristig erfolgreiche Anlagestrategie zu entwickeln, braucht es gar nicht so viel Wissen. Doch vielen Anlegern misslingt es, diese Strategie auch konsequent umzusetzen. Hier erfahren Sie, wie Sie solche Erfolgshindernisse umschiffen.

Eigentlich braucht es zumindest für den langfristigen Anlageerfolg gar nicht so viel Wissen. Die wichtigen Erfolgsfaktoren sind bekannt – und unter Anlageexperten weitgehend unbestritten:

  • Zeit und Geduld mitbringen
  • Anlagen breit streuen
  • Entwicklungen an den Märkten und in der Wirtschaft verfolgen
  • Eigene Ziele und Erwartungen kennen

In unseren Hintergrundberichten Depot auf den Prüfstand, Strategisch anlegen und Expertenwissen nutzen finden Sie weiterführende Informationen zu allen Faktoren. Nach Lektüre und Umsetzung sollte dem langfristigen Anlageerfolg nur noch wenig im Wege stehen. Doch leider gibt es in der Praxis immer wieder Enttäuschungen; werden Pläne revidiert, Erwartungen korrigiert, Anlagestrategien über den Haufen geworfen. Das hat fast immer direkten Einfluss auf die Erfolgsfaktoren und erschwert den Anlageerfolg. Die Ursachen für diese  Änderungen können ganz unterschiedlich sein. Wer jedoch den eigenen Erfolg nicht torpedieren will, sollte die „Fallen“ kennen und vermeiden. Dazu gehört auch, sich selbst gut zu kennen – und einen Berater zu haben, der die richtigen Fragen schon ganz am Anfang stellt.

Die Frage des Anlagehorizonts

Eine der ersten Fragen noch vor Entwicklung der Anlagestrategie zielt auf den Anlagehorizont ab: Kurzfristig? Mittelfristig? Langfristig? Diese Frage scheint so banal zu sein, dass man sie eigentlich per Ankreuzen oder in einer App mit Jahreszahl-Schieber beantworten könnte. Doch auch hier gilt: „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.“ Unsicherheit kann es immer geben, doch möglichst sollte gleich zu Beginn geschaut werden, wie wahrscheinlich der Anlagezeitraum auch eingehalten werden kann. Das ist besonders für langfristige Anlagen wichtig: Je längerfristig ein Anlagehorizont ist, desto besser stehen die Erfolgschancen einer professionellen Anlagestrategie. Schwierig kann es werden, wenn sich der Horizont ungeplant verändert – der Anleger deutlich früher als geplant auf sein Vermögen zugreifen muss oder die Strategie nicht fortführen kann.

Ein Anleger sollte mit seinem Berater durch gezielte Fragen eruieren, wie „sicher“ der Anlagezeitraum ist. Dabei geht es nicht allein um den Auszahlungszeitpunkt, sondern auch um die Zuverlässigkeit der Einzahlungen. Was passiert, wenn der Anleger Einzahlungsverpflichtungen aus unterschiedlichsten Gründen nicht nachkommen kann? Wie können sich  Veränderungen in den Lebensumständen auswirken? Fragen nach Familiengründung, Immobilienerwerb, Rentenplänen sollten Standard sein. Aber auch weniger angenehme Themen wie mögliche Arbeitslosigkeit, unternehmerische Schwierigkeiten oder sonstige mögliche Verpflichtungen zum Beispiel im Scheidungsfall sollten angesprochen werden. Mancher Anleger neigt dazu, solche „Risiken“ falsch einzuschätzen. Ein Berater, der das erforderliche Fingerspitzengefühl und dazu vielleicht noch „Ortskenntnisse“ und Erfahrung mitbringt, hilft dabei, ein nüchternes Bild zu erstellen: Wie entwickeln sich andere Unternehmen in der Region, wie entwickeln sich (Konsum)Erwartungen und Verpflichtungen mit den Jahren typischerweise?

Es wird keine definitive Antwort auf die Fragen geben. Aber je deutlicher Unsicherheit beim Anlagehorizont werden, desto mehr Flexibilität sollte die Strategie lassen. Und: Kunde und Berater sprechen von Anfang an deutlich über mögliche Veränderungen, so dass der Anleger weniger „von sich selbst“ überrascht wird.

Wenn „diversifiziert“ nicht wirklich diversifiziert ist

Jeder Anleger kennt den Spruch mit den Eiern und dem Korb. Ideal ist eine geringe Korrelation der unterschiedlichen Vermögenselemente. Die Korrelation misst den „Gleichschritt“ unterschiedlicher Anlageklassen. Eine hohe positive Korrelation – 1 ist der höchste Wert – entspricht einer parallelen Entwicklung. Bei Minus 1 (-1) ist die Entwicklung genau entgegengesetzt: Geht Anlage A nach oben, geht im gleichen Maße Anlage B immer nach unten. Im Idealfall sind unterschiedliche Elemente gar nicht miteinander korreliert. So können Risiken und Chancen breit gestreut werden, ohne dass es zu Domino-Effekten im Vermögen kommt.

Doch Anlageberater staunen immer wieder, wie wenig diese Erfolgsregel selbst bei erfahrenen (Privat)Anlegern umgesetzt wurde. Dafür gibt es viele Gründe – und wer sichergehen will, dass das eigene Vermögensportfolio keine unerkannten oder übergroßen Klumpenrisiken enthält, sollte die Gefahren kennen. Das sind z.B.

  • Unerkannte Korrelationen, weil sich die Korrelationen von Anlageklassen verändern können
  • Festhalten an erfolgreichen Anlagen, wodurch sich die ursprüngliche Gewichtung verschiebt und Risiken steigen können

Diese Schwächen können relativ leicht erkannt werden, doch es können auch Klumpenrisiken entstehen, weil eine Anlagestrategie nur bestimmte Vermögensteile berücksichtigt – zum Beispiel nur einen Teil des liquiden Vermögens. Für diesen Vermögensbereich mag die Anlagestrategie optimal sein, im Zusammenspiel mit den anderen Vermögensteilen können aber Unwuchten und damit unerwünschte Risiken entstehen. Ein Anlageberater oder Vermögensverwalter, der seinen Kunden gut kennt, kann auch dessen „Lieblingsanlagen“ berücksichtigen. Aber eben in einem Ausmaß oder in Konstellationen, die die Diversifikation nicht negativ verändern.

Reagieren und überreagieren

Das Angebot an Kapitalanlagen wird immer vielfältiger, der Informationsaufwand immer größer – zugleich aber sind die meisten Informationen nur einen Klick weit entfernt. Das veranlasst manchen Privatanleger, die eigenen Marktkenntnisse zu überschätzen. Schnell wird jedem deutlich, dass es zu viele Informationen in zu kurzer Zeit sind. Diesen „Information Overload“ kann zumindest eine Privatperson nicht beherrschen. In der Konsequenz werden Informationen wieder weitgehend ignoriert oder massiv reduziert. Gerade in Krisen- oder Boomzeiten ist zudem die Gefahr groß, dass ein „eindeutiges“ Bild entsteht – entsprechend steigt der Druck beim Anleger, jetzt sofort reagieren zu „müssen“. Bei positiven Kapitalmarktentwicklung spricht man von der „Fear of Missing Out“ – die Angst, einen positiven Trend zu verpassen.

Studien zeigen, dass viele Privatanleger zu übertriebenem Aktionismus neigen. So analysierte Prof. Andreas Hackethal rund 40.000 Anlegerdepots über einen Zeitraum von 10 Jahren. Sein Befund: Der typische Anleger verändert binnen eines Jahres dabei 24 Prozent seines Portfolios; manche Anleger schlugen in der Zeit mehr als die Hälfte ihres Depots um. Nur: Die Bewegung im Depot war kontraproduktiv. Je aktiver die Depotbesitzer, desto schwächer das Ergebnis. Besonders aktive Anleger verloren durch ihren Aktionismus 3,3 Prozentpunkte – per annum.

Das sollte vermieden werden. Jeder gute Anlageberater wird darum mit seinen Kunden regelmäßig kommunizieren. Insbesondere in bewegten Zeiten. Nur so weiß der Berater, was den Kunden gerade umtreibt, und er kann mögliche kritische Punkte frühzeitig besprechen. Und nur dann weiß auch der Kunde, warum der Anlageberater welche Empfehlung ausspricht bzw. der Vermögensverwalter bestimmte Entscheidungen trifft. Die besondere Herausforderung sind dabei vor allem wenig rationale, oft impulsive Entscheidungen. Gerade wenn sich eine Anlage anders entwickelt als erwartet, neigt mancher Anleger dazu, das Vertrauen in Berater und Anlagestrategie zu verlieren – und Fehler zu begehen.

Empathische Berater greifen solche Emotionen auf. Sie werden aber versuchen, ein umfassendes Bild zu geben – eine Rationalisierung der Situation. Profis können Filter- und Aggregationswerkzeuge nutzen, um bei der Vielzahl der Informationen das Relevante herauszudestillieren. Dazu bewerten sie regelmäßig die Qualität ihrer Quellen und der Informationen. Vor allem aber wissen sie (aus Erfahrung und durch entsprechende Aus- und Weiterbildung), wie bestimmte Neuigkeiten und Entwicklungen interpretiert werden sollten. Und sie können auf die Expertise der Volkswirte ihrer Netzwerkpartner zurückgreifen, die Zusammenhänge darstellen und Antworten aus erster Hand geben können: Droht wirklich ein Börsencrash, vor dem die Schlagzeile warnt? Sind die Chancen für Gold günstiger denn je, wie der Newsletter verkündet? So erkennen Anlageberater eher als Privatanleger, wann es nur kurzfristige Schwankungen sind oder strukturelle Trends.

Das Ziel nicht aus dem Auge verlieren

Das eine sind Informationen – das andere der eigene Depotstand. Und wenn der ins Minus rutscht, werden viele Anleger sehr unruhig. Das gilt auch für Anleger, die in einer ruhigen oder langlaufenden positiven Börsenphase das Thema „Risikotragfähigkeit“ noch entspannt gesehen hatte. Doch sobald das Depot ins Minus rutscht, kann es zur Panik kommen. In solchen Phasen ist es wichtig, sich zu verdeutlichen, dass die Verluste bislang „nur“ Buchverluste sind. Wer seine Wertpapiere nicht kurzfristig veräußern muss, kann mit einiger Wahrscheinlichkeit mittelfristig einer Erholung entgegensehen. Das „Renditedreieck“ von DAX und allen anderen relevanten Aktienindizes zeigt es deutlich: Meist braucht es nur Geduld, um Verluste wieder auszugleichen. Wer im Tiefpunkt jedoch aussteigt, steigt meist auch erst wieder spät ein und wird sich deutlich schwerer tun, die Verluste wieder aufzuholen.

Damit eine langfristige Strategie nicht bei den immer wieder auftretenden Schwankungen sofort über den Haufen geworfen wird, ist eine realistische Einschätzung der Risikotragfähigkeit gleich zu Beginn wichtig. Ein einfaches „Ich kann 10 Prozent Verlust verkraften“ ist für viele Anleger zu abstrakt; erst wenn die Verluste im Depot erscheinen, wird die Summe, die im Feuer steht, vergegenwärtigt. Erfahrene Anlageberater haben darum eigene Werkzeuge entwickelt, wie man vom Kunden eine realistische Einschätzung zu seiner Risikotragfähigkeit erhält (siehe unser Experten-Interview unten).

Dazu gehört – wie bereits am Anfang erwähnt – auch eine offene Betrachtung möglicher Veränderungen der Lebensumstände des Anlegers. Wer in einer Wirtschaftskrise kurzfristig eigentlich langfristig verplantes Vermögen angreifen muss, wird die eigene Risikotragfähigkeit plötzlich ganz anders einschätzen. Darum ist für den langfristigen Anlageerfolg die Kenntnis (und Berücksichtigung) der heutigen und späteren Bedürfnisse des Anlegers unerlässlich.

Sie sind auf der Suche nach einem professionellen Anlageberater? Oder Sie wollen Ihre bisherige Anlagestrategie mit erfahrenen Private-Banking-Beratern besprechen? Die Sparkasse unterstützt Sie in allen Fragen rund um Ihr Vermögen und die passende Anlagestrategie. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit Ihrer Private-Banking-Beraterin oder Ihrem Private-Banking-Berater.

Experten-Interview

"Keine Scheu, die Karten offenzulegen"

Alexander Hopff, Leiter PB / FK Lösungen und Strategien bei der DekaBank, und Thomas Grimm, Leiter Anlagestrategien und Analysen bei der DekaBank, erläutern im Interview, worauf Kunden bei ihren Anlageberatern achten sollten, damit sie mit deren Anlagestrategie und Empfehlungen langfristig zufrieden sind.

Deka Private Banking: Jeder Anlageberater fragt zuerst nach der Risikotragfähigkeit des Kunden. Doch wenn es einmal richtig kracht, werden viele Kunden unruhig – auch wenn die Schwankungen eigentlich im vorab definierten Bereich liegen. Wie kann man schon vorher belastbar abschätzen, wie der Anleger wirklich auf Risiken blickt?

Thomas Grimm: Berater sollten sich Zeit nehmen für den Kunden, das ist das Erste. Um verschiedene Facetten kennenzulernen, zum Beispiel, was dem Kunden besonders wichtig ist. Wie er in anderen Bereichen zu Risiken steht. Also nicht nur über Verluste sprechen, sondern auch: Was ist wichtig? Wo liegen vielleicht Schmerzpunkte? Und dabei besonders auf mögliche Widersprüche achten.
Alexander Hopff: Es hilft auch, Risiken zu quantifizieren. „Zehn Prozent Verlust bedeuten für Sie dann 100.000 Euro.“ Das macht es konkreter. Ein Kunde beispielsweise rechnet noch anschaulicher in Kompaktwagen. Der weiß dann, dass er vielleicht maximal zwei VW-Polos riskieren will.

Deka Private Banking: Was kann noch helfen, unangenehme Überraschungen zu vermeiden?

Alexander Hopff: Man darf nie das Umfeld des Kunden ausblenden. Wie ist die berufliche, wie die familiäre Situation? Gibt es bestimmte Risiken in diesen Bereichen? Manchmal liegen die Schmerzen außerhalb dessen, was der Berater mit seiner Anlagestrategie beeinflussen kann.

Deka Private Banking: Wie ist das zu verstehen? Als Anlageberater kann man kaum wissen, ob in wenigen Jahren eine Scheidung anstehen könnte…

Thomas Grimm: Das nicht, aber natürlich ist es wichtig, ob entsprechende Regelungen getroffen wurden – und ob zum Beispiel ein Familienangehöriger Anspruch auf größere Vermögensteile erheben könnte. Das müssen Kunde und Berater offen ansprechen, welche Risiken es da geben könnte.

Alexander Hopff: Dabei geht es dem Kunden auch mal um ganz grundlegende Fragen: Wie einfach ließe sich das Vermögen an Erben übertragen, wie kann ich es auch in steuerlicher Hinsicht optimieren etc. All das entscheidet mit, wie erfolgreich eine Geldanlage am Ende ist. Erfolg ist für den einzelnen Anleger meist mehr als nur die jährliche Rendite.

Deka Private Banking: Erhalten Berater denn überhaupt diese Einblicke von ihren Kunden?

Thomas Grimm: Leider ist nicht jeder so offen, wie es für ihn selbst eigentlich am besten wäre. Auch wenn es eine Wertpapierstrategie nicht unmittelbar berührt, hilft es doch, Probleme im Vermögen zu erkennen und abzustellen. Mein Appell an Privatanleger darum: Keine Scheu, die Karten offenzulegen.

Deka Private Banking: Und was passiert, wenn der Berater beim Kunden Schwächen entdeckt, die nicht in den Wertpapierbereich fallen? Da ist ja erst einmal kein Geschäft für ihn zu machen.

Thomas Grimm: Das kann passieren, aber sollte keinen Berater davon abhalten, dennoch diese Themen anzugehen. Nur so kann der Kunde Vertrauen fassen. Wir raten Beratern: Erstellen Sie anfangs eine Prioritätenliste. Wo besteht der höchste Handlungsbedarf, weil dort die größten Risiken sind? Meist kommt man dann schnell zur Anlagestrategie. Es kann aber auch das Thema Testament sein – dann sollte das auch so angesprochen und bei Bedarf Experten empfohlen werden. Es sollte immer erst die Analyse, dann erst der dazu passende Veränderungsvorschlag kommen.

Alexander Hopff: Und das ist bitte kein einmaliger Vorgang. Mindestens einmal im Jahr gibt es mit dem Kunden ein Check-up-Gespräch. Dann sollte über die bisherige Entwicklung gesprochen werden, aber natürlich auch über aktuelle und zu erwartende Entwicklungen. Passt die Anlage noch zu den persönlichen Zielen und Lebensumständen? Muss sie angepasst werden, weil sich grundsätzlich etwas an den Märkten verschiebt? Wir entwickeln bei der DekaBank für alle wichtigen Anlageklassen 10-Jahres-Perspektiven; und eventuell wird es dadurch sinnvoll, den Anteil einer Anlageklasse zu verändern. Das spricht der Sparkassen-Berater dann auch beim Kunden an.

Thomas Grimm: „Kleinere“ Veränderungen wie Konjunkturerwartungen oder Zinsänderungen finden natürlich innerhalb der gemanagten Produkte statt. Das sind ganz normale Anpassungen innerhalb einer Fondslösung zum Beispiel. Damit am Ende der Erfolg steht, sollten alle drei Ebenen möglichst gut ineinandergreifen: Die einzelnen Produkte, die Anlagestrategie und die Gesamtbetrachtung des Kunden mit seinen ganz individuellen Anforderungen.

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